Verband elektronische Rechnung
Verband elektronische Rechnung: E‑Rechnung als Digitalisierungstreiber
- Dienstag, 22. September 2026
- 10 Uhr
- Novalis Medienhaus, Albrechtstraße 10c, 10117 Berlin und hier digital
Senden für HYBRID_FREE / digital
Senden für HYBRID_FREE / vorort
Senden für Hybrid soft / digital
Senden für Hybrid soft / vor ort
Senden für Hybrid login / digital
Senden Hybrid Login / vor Ort
Senden Hybrid Hard / digital
Senden Hybrid Hard / vor Ort
Senden REAL HARD
Senden REAL SOFT
Senden für REAL_FREE
Einladung zur Pressekonferenz/Talkpanel: E‑Rechnung als Digitalisierungstreiber
Die Einführung der E‑Rechnung verändert die Rechnungsprozesse deutscher Unternehmen grundlegend. Und die nächste entscheidende Stufe steht unmittelbar bevor: Ab dem 1. Januar 2027 müssen Unternehmen mit einem Vorjahresumsatz von mehr als 800.000 Euro ihre Rechnungen im inländischen B2B-Geschäft grundsätzlich als E-Rechnung versenden. Nur ein Jahr später, zum 1. Januar 2028, gilt die Versandpflicht dann für grundsätzlich alle Unternehmen. Damit wird die praktische Umsetzung der E-Rechnung in den kommenden Monaten zunehmend auch zu einer Frage, die Unternehmen vor Ort und damit in den Wahlkreisen beschäftigen wird.
Vor diesem Hintergrund laden wir Sie herzlich ein. Gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Politik, Technologie und Praxis diskutieren wir, wo Deutschland bei der Einführung der E‑Rechnung steht, welche Hürden Unternehmen aktuell beschäftigen und welche Weichen für ein funktionierendes digitales Meldesystem jetzt gestellt werden müssen.
Impuls:
- Michael Schrodi, Parlamentarischer Staatssekretär BMF
Unser Panel:
- Thomas Jarzombek, Parlamentarischer Staatssekretär BMDS
- Elisa Lutz, Geschäftsführerin awicontaxTech
- Corinna Budras, FAZ-Wirtschaftskorrespondentin in Berlin
- Ivo Moszynski, Verband elektronische Rechnung
Moderation:
Thomas Philipp Reiter
Hintergrund
Mit dem Jahreswechsel wird die Zahl elektronisch übermittelter Rechnungen in Deutschland deutlich steigen – und die E-Rechnung endgültig vom Thema einzelner Vorreiter zur praktischen Realität für weite Teile der deutschen Wirtschaft. Das eröffnet große Chancen für mehr Automatisierung, effizientere Abläufe und eine stärkere digitale Vernetzung zwischen Unternehmen, Dienstleistern und öffentlicher Verwaltung.
Gleichzeitig wirft die Umstellung wichtige praktische Fragen auf: Welche technischen und organisatorischen Voraussetzungen müssen geschaffen werden? Welche Standards setzen sich durch? Und wie gelingt die Umsetzung gerade für kleine und mittlere Unternehmen rechtzeitig und praxistauglich?
Eine branchenübergreifende Befragung unter 143 Unternehmen im Juni 2026 zeigt: Die deutsche Wirtschaft erkennt das Potenzial der E‑Rechnung deutlich als Digitalisierungstreiber, sieht aber weiterhin erheblichen Informations- und Umsetzungsbedarf. Nur 3 Prozent der Befragten halten Deutschland für sehr gut vorbereitet, weitere 24 Prozent für eher gut vorbereitet. Demgegenüber bewerten 90 Teilnehmende den Stand als eher schlecht und 26 als unzureichend. Bei den Übertragungswegen besteht ein klares Bild: Unternehmen bevorzugen standardisierte Lösungen; Peppol wird mit Abstand am häufigsten als zukunftsfähiger Übertragungsweg genannt.
Verband elektronische Rechnung
Der Verband elektronische Rechnung (VeR) sieht sich als Vertreter von Dienstleistern im Bereich der elektronischen Rechnungs- und Dokumentenverarbeitung und diesen nahestehenden Unternehmen.
Ansprechpartner:
Björn Berensmann
Telefon: 089 95 45 754 50
Mail: presse@verband-e-rechnung.org